Isozyme Variation in Echinocereus engelmannii var. munzii (Cactaceae)
Isozyme Variation in Echinocereus engelmannii var. munzii (Cactaceae)
Isozyme Variation in Echinocereus engelmannii var. munzii (Cactaceae)
Artikel: Naturlerlebnis Joshua Tree Nationalpark
Echinocereus chisoensis ist extrem selten im Big Bend National Park und steht unter strengem Schutz. Die Ausbreitungen der einzelnen kleinen Habitate ist relativ stark begrenzt und die Pflanzen in Natur auch nur sehr schwer zu finden. Die nach den Chisos Mountains benannte Pflanze ist kleinbleibend, wächst zylindrisch und zeigt nur vereinzelt geringes Sprossverhalten. Die gräulichen dünnen Triebe erreichen bei guter Lage maximal 20 cm Höhe und wirken nicht zuletzt wegen der Farbe meist wie halb abgestorbene Pflanzen. Die Blüten erscheinen Ende März / Anfang April und halten in der Regel maximal 2 Tage. Sie erreichen maximale Durchmesser von ca. 7 cm und zeigen dabei ihre magentafarbenen Kelche mit einem weißen Schlund. Im fünften Teil werden wir über Echinocereus coccineus berichten
Effects of a Natural Fire on a Kuenzler’s Hedgehog Cactus and Nylon Hedgehog Cactus Population in Southeastern New Mexico
Ebenso weit verbreitet wie Echinocereus dasyacanthus ist sicherlich auch Echinocereus russanthus im Big Bend National Park. Die typischen rötlich-rostfarbenen kleinen Blüten sind natürlich nicht so prächtig wie bei vielen großblütigen Echinocereen, trotzdem besticht die Art schon alleine durch ihre wundervolle Bedornung. Dünne lange Mitteldornen in roten, creme- oder bräunlichen Farbtönen verleihen den Pflanzen ein mächtiges Aussehen. Der zylindrisch wachsende Echinocereus russanthus wächst häufig in kleinen Felsritzen, an steinigen Hängen oder in kleinen Felsmulden und bettet sich so optisch hervorragend in die Farben und Formen der Landschaft ein. Die kleinen aber teilweise zu Massen aufgehenden Blüten erscheinen im oberen Drittel der Pflanzen und sind überwiegend an den der Sonne zugewandte Seite zu finden. Im vierten Teil werden wir über Echinocereus chisoensis berichten
Efecto del disturbio crónico en Echinocereus Schmollii (Weing.)
Echinocereus dasyacanthus wurde 1848 durch George Engelmann erstbeschrieben. Die Hauptverbreitungsgebiete erstrecken sich im Wesentlichen auf die US-Bundesstaaten Texas und New Mexico, sowie auf die mexikanischen Staaten Chihuahua und Coahuila. Prägend für das äußere Erscheinungsbild ist die dichte, raue und struppige Bedornung, die Echinocereus dasyacanthus auch seinem Namen verdankt. Zu den typischen gelbblühenden Formen gesellen sich in den USA und Mexiko auch bunt blühende Formen, deren Zugehörigkeit zu dasyacanthus häufig in Verbindung mit Naturhybriden kontrovers diskutiert wird. Echinocereus dasyacanthus zeigt mehrheitlich ein zylindrisches Wachstum im solitären Wuchs oder in kleinen Gruppen. Vereinzelt kommen auch Gruppen mit bis 20 Trieben vor, die jedoch häufig durch Scheitelverletzungen im Jugendstadium einer Pflanze entstehen. Die im Big Bend vorkommenden Habitate zeigen überwiegend eine relativ einheitlich helle Bedornung, die in den einzelnen Zonen der Wachstumsphase eine farbliche Ringbildung aufweist. Reine Vorkommen von rötlich bedornten Exemplaren wie im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua konnten wir nicht beobachten. Die meist gelb bis orange blühenden Populationen erreichen Blütendurchmesser von bis zu 15 cm und sind schon von weitem in der teilweise kargen Landschaft des Big Bend …
Distribución espacial de Echinocereus enneacanthus Engelmann
Als einer der größten Nationalparks in den USA liegt der Big Bend National Park im Süden von Texas direkt an der Grenze zu Mexico. Mit einer Fläche von über 3200 Quadratkilometern umfasst der Park auch einen großen Teil der Chihuahua-Wüste. Das Klima dieser Region ist geprägt von hohen Temperaturen im späten Frühjahr und in den Sommermonaten, relativ milden Wintermonaten und einer Regenzeit von Juli bis September. Auch hier hat sich jedoch in den vergangenen Jahren die Häufigkeit und Menge von Niederschlägen drastisch reduziert. Wir besuchten in den letzten 7 Jahren immer wieder diese faszinierende Region und mussten leider Jahr für Jahr eine weiter ausdürrende Landschaft antreffen. Die wüstenartige Vegetation mit Büschen, Yuccas und zahlreichen Kakteen prägt die Landschaft und wird durch eine Vielzahl von Tierarten bereichert. Auch für Wanderer bestehen auf vielen Trails die Möglichkeiten ausgedehnte Touren in Höhenlagen von 500 bis 2300 m zu unternehmen und so abwechslungsreich die Landschaft in flachen Ebenen oder im Gebirge der Chisos Mountains zu erkunden. Vor der „Entdeckung“ durch Europäer wurde die Region durch verschiedene Indianerstämme besiedelt. Der …
Pollination Syndromes in the Genus Echinocereus
Welcher Kakteenfreund ist nicht daran interessiert mehr über die natürlichen Standorte seiner Lieblinge zu erfahren? Wohl keiner. Wir beschäftigen uns mittlerweile auch seit Jahren mit den klimatischen Verhältnissen und sammeln hierzu von verschiedenen Wetterdiensten Datenmaterial. So nutzen wir z.B. Radarbilder (Download alle 15 Minuten, rund um die Uhr), Informationen über Temperaturen und Niederschläge (Stündlich) und viele weitere nützliche Informationen als Basis für unsere Untersuchungen. Weit über 1 Million Grafiken haben sich in den letzten Jahren auf unserem Server angesammelt, ergänzt um mehrere Millionen Datensätzen direkt aus verschiedenen Wetterstationen vor Ort. In unseren Veröffentlichung haben wir regelmäßig darüber berichtet. Am Beispiel von Ft. Stockton im texanischen Pecos County möchten wir heute mal ein paar Auswertungen exemplarisch vorstellen. Minimale und Maximale Temperaturen Viele rätseln über eine vermeintliche Winterhärte von verschiedenen Pflanzen. Über eine Auswertung der Temperaturverhältnisse vor Ort lassen sich zumindest erste Rückschlüsse darüber ziehen. Natürlich ist auch klar, dass die vorherrschenden Temperaturen in der heimischen Kultur durchaus unterschritten werden können, trotzdem ist eine dauerhafte und gesunde Haltung bei unseren Temperaturverhältnissen in Europa sicher nicht ratsam. Am …
Black Lace Cactus Recovery Plan, Echinocereus reichbachii albertii, 1987
Wir erhalten immer wieder Anfragen über das ideale Substrat für Echinocereen. Leider ist auch hier eine pauschale Antwort nicht möglich. Grundsätzlich hängt dies von den eignen Kulturbedingungen ab, also ob die Pflanzen in einem Gewächshaus, im Frühbeet, im Freien oder auf der Fensterbank gepflegt werden, aber auch von der Frequenz der Wassergaben. Abgeleitet aus den Bedingungen an den natürlichen Standorten, kann man jedoch davon ausgehen, dass z.B. ein hohes Maß an Wasserdurchlässigkeit in unseren Breitengraden eine sehr wichtige Rolle spielt. Natürlich spielen pH Wert und Körnung des Substrats ebenso eine wichtige Rolle. Wir haben uns von einer Vielzahl von verschiedenen Mischungen für unsere Echinocereen inzwischen verabschiedet und setzen für alle Kakteen das gleiche Substrat ein: 50% Granitgrus mit leicht lehmigen Bestandteilen 20% Kieselgur in feiner Körnung 20% Vermiculit in feiner Körnung 10% kleine Blähtonkugeln und Löss Der damit erreichte pH-Wert liegt in der Regel zwischen 5 und 6. Auf humose Bestandteile haben wir in der Kultur komplett verzichtet. Lediglich bei den Aussaaten mischen wir noch geringe Bestandteile bei. Um den Nährstoffhaushalt entsprechend zu gewährleisten erfordert …
Karyotypic studies in the Genus Echinocereus (Cactaceae) and their taxonomic significance, 1995
Vor jedem Besuch eines Standorts frägt man sich ob man die gewünschten Pflanzen wohl in Blüte antreffen wird. Der exakte Zeitpunkt lässt sich jedoch nie eindeutig bestimmen und hängt jedes Jahr aufs Neue von der einzigartigen Kombination von Sonne, Regen, Wind und Temperatur ab. Auch im Anza-Borrego Desert State Park kann der Zeitpunkt der Blüte von Echinocereus engelmannii stark variieren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist jedoch der Zeitraum von Mitte März bis Mitte April für einen Besuch mit blühenden Pflanzen am besten geeignet. Echinocereus engelmannii ist im Park relativ weit verbreitet und lässt sich bereits vom Auto aus leicht erkennen. Um die Pflanzen natürlich in Ruhe fotografieren zu können und die vielen Schönheiten des Parks genießen zu können empfehlen sich kleine oder auch ausgedehnte Wanderungen auf den zahlreichen vorhandenen Trails. Der Park bietet in Höhenlagen nahe dem Meerespiegel bis über 1800 m für jeden Reisezeitpunkt geeignete Gegenden. Im Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 40°C und im Winter ist in Höhenlagen durchaus mit Frösten zu rechnen. Echinocereus engelmannii erreichen in dieser Gegend Durchmesser von etwa …
Echinocereus chisoensis Recovery Plan, 1993
Echinocerereen im Jahresverlauf
Wie bereits im Bericht über Etiketten geschildert setzen wir seit vielen Jahren einen Barcode auf unseren Etiketten ein. Viele werden sich fragen wofür das ganze denn gut ist? Spielerei, Spinnerei oder steckt vielleicht doch einen tieferer Sinn dahinter? Wahrscheinlich von allem etwas. Grundsätzlich kann man uns schon in die Kategorie „Daten-Junkie“ einordnen. So wird in unserer Pflanzenverwaltung nicht nur der Name der Pflanze, die Herkunft und ein paar andere Daten verwaltet. Auch der Zeitpunkt der jährlichen Blüte, die Blütenfarbe, kurze Zusatzbeschreibungen und die Häufigkeit des Umtopfens werden registriert. Um den Zeitaufwand für die Erhebung dieser Daten nun so gering wie möglich zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Alternative 1: ein PC im Gewächshaus: unpraktisch, kein Platz, Witterungsbedingung nicht „ideal“, also nicht umsetzbar. Alternative 2: ein Notebook mit ins Gewächshaus nehmen: praktisch, mobil, aber damit durch das Gewächshaus zu rennen und mit schmutzigen Händen irgendwelche Sachen eintippen macht auch nicht wirklich Spaß. Zugegeben, wenn wir immer zu zweit wären, sicherlich eine Variante die man auch dauerhaft nutzen kann. Was aber wenn man schnell mal alleine was …
In einer weitläufigen Landschaft wie im Big Bend National Park können die Besucher leicht übersehen welche Pflanzenvielfalt dort existiert. Roy Morey zeigt in seinem Werk „Little Big Bend – Common, Uncommon, and Rare Plants of Big Bend National Park“ mit eindrucksvollen Bildern und ausführlichen Beschreibungen einen Querschnitt der dort vorkommenden Arten. Nach ein paar Worten zur Einführung eröffnet das Buch mit dem Kapitel „Big Bend, The Land of Extremes“. Leicht verständlich werden Geography, Klimabediungen, ökologische Vielfalt und auch der Einfluss der Menschen auf den Park erläutert. Ab Seite 35 folgen die Beschreibungen der einzelnen Arten. Jeweils eine Aufnahme der Pflanze wird ergänzt um eine kurze Beschreibung sowie weiteren nützlichen weiterführenden Informationen. Fazit: Ein fotografisch wertvoller Pflanzenführer. Erschienen: 2008, Texas Tech University Press
Das Thema ist sicher schon so alt wie die Sammelleidenschaft der Menschheit in Bezug auf Pflanzen. Jeder hat sein eigenes „Rezept“ und schwört dass die eigene Variante die Beste ist. Letztlich gibt es natürlich dafür auch keine Standardempfehlung und jeder hat so die ein oder andere Vorzugsvariante bezüglich Daten auf dem Etikett, verwendetes Material, Form und Größe. Auch wir haben über die Jahre verschiedene Varianten ausprobiert, Vor- und Nachteile abgewägt und sind schließlich mit unserer Vorzugslinie seit vielen Jahren mehr als zufrieden. Unsere Anforderungen waren relativ einfach: ein kleines aber gut leserliches Etikett, Haltbarkeit der Schrift und des Etiketts und ein geringer Aufwand bei Änderungen. Fangen wir mit dem letzten Punkt an: Änderungen. Es soll ja Sammler geben, die bei jeder Namensänderung auch das Etikett ändern und viel Zeit und Mühe investieren mit den Umkombinationen auch in ihren Sammlungen auf dem Laufenden zu bleiben. Den Aufwand haben wir abgestellt und ändern, wenn überhaupt, nur noch die Namen in unserer Datenbank. Folglich steht auf unseren Etiketten auch kein Pflanzenname mehr. Klar kann dies auch Nachteile haben. …
Eines der schönsten Habitate der Gattung Echinocereus ist sicherlich der Typstandort von Echinocereus lindsayi. Auch wir besuchten vor einigen Jahren mehrfach diese wundervolle Gegend und konnten dabei die Pflanzen in Blüte beobachten. Die erst 1975 entdeckte Art ist zwar auch ohne Blüten mit den wundervoll geschwungen Dornen schön anzusehen, jedoch mit den dunkel-purpurrosa Blütenkelchen ein unvergessener Anblick in der freien Natur. Die Pflanzen erreichen am Standort eine Höhe von bis zu 25 cm bei einem Durchmesser von maximal 20 cm. Die Farben der Bedornung variiert von schwarz über dunkelbraun bis hin zu einheitlich beige-hellgelben Farben. Bei einer Länge von bis zu 10 cm sind die Mitteldornen gebogen und teilweise gewunden, aber vereinzelt auch gerade. Die trichterförmigen Blüten erscheinen im April bis Mai und erreichen Längen von etwa 8 cm. Die Pflanzen wachsen auf Böden vulkanischen Ursprungs, dessen pH Wert bei 5,5 liegt. Klimatisch ist die Region geprägt von einem trockenem Wüstenklima mit wenigen Niederschlägen. Der häufig vormittags auftretende Küstennebel lässt dabei die Temperaturen über den Tag hinweg erheblich schwanken. Die Begleitflora ist reichhaltig. Wir konnten …
Im Januar war es weder so weit und wir haben die diesjährige Aussaat auf den Weg gebracht. Wie in der Vergangenheit verwendeten wir auch dieses Jahr die „Fleischermethode“ und konnten wieder sehr hohe Keimquoten ohne jeglichen Pilzbefall feststellen. Die Becher verbleiben nun im heimischen Heizungskeller bei etwa 20 bis 22° unter Kunstlicht bis Ende März und dürfen dann ihr Wachstum im Gewächshaus unter den Tischen entsprechend fortsetzen. Eine große Auswahl an Samen finden Sie natürlich in unserem Shop
Als wir vor über 20 Jahren unsere ersten Reisen nach Mexiko und USA unternommen haben, war die Nutzung von mobilen und handlichen GPS Geräten im semiprofessionellen oder privaten Bereich noch kaum verbreitet. Die Strecken der einzelnen Reisen wurden damals noch in einem kleinen Tagebuch vor Ort festgehalten und später am heimischen PC in eine Datei übertragen. In gleicher Weise erfolgte auch die Dokumentation von einzelnen Standorten, die versehen mit einer möglichst genauen Anfahrtbeschreibung oft eine blumige Schilderung der örtlichen Gegebenheiten darstellten. Jeder kann sich sicher vorstellen, dass verbale Ausschweifungen wie „… bei Km 10,5 links in Feldweg einbiegen …“ oder „… 3,2 Milen nach Ortsende rechts am ansteigenden Hang …“ in der heutigen Zeit nicht lange Bestand haben. Vielfach haben wir bei einem Folgebesuch das Habitat nicht mehr gefunden und standen rätselnd vor unseren eigenen Aufzeichnungen. Die Gründe waren vielschichtig: Neue Straßen wurden gebaut, die alte Straßenführung verändert, Km-Pfosten neu gesetzt, Feldwege waren schlicht weg nicht mehr vorhanden oder als solche zu erkennen, Ortsränder durch Baumaßnahmen verschoben und auch beschriebene markante Punkte einfach verschwunden. Was …
Kakteen Schwarz Der beste Shop wenn es um Thema Zubehör im Bereich Kakteen geht. Sie finden dort unter anderem: Kakteen, Samen, allgemeines Zubehör, Heizung, Lüftung, Regelung, Düngemittel, Pflanzenhilfsmittel, Pflanzenschutzmittel, Pflanzbehälter, Töpfe, Schalen, Meßgeräte, Etiketten und Beschriftung, Beleuchtung, Erde und Substrate, Werkzeuge und Geräte, Folien, Isolierung und Zubehör, sowie Bücher und Literatur.
Vor exakt 17 Jahren haben wir „Echinocereus Online“ als erstes Online Magazin weltweit zur Gattung Echinocereus ins Leben gerufen. Leider haben wir aus den ersten beiden Jahren bedingt durch einen Festplatten-Crash keine Layouts mehr verfügbar. Dennoch möchten wir ein paar Infos zur Entwicklung weitergeben. 1996 – Start von Echinocereus Online – Damals wurde noch das komplette HTML im Texteditor per Hand erstellt. Das Layout war wenig professionell. Trotzdem gab es monatlich eine aktualisierte Version 1998 – Das Layout wurde zum ersten Mal geändert – Als Software wurde Microsoft Frontpage eingesetzt, was damals als Serverumgebung relativ teuer aber von der Aktualisierung wesentlich einfacher zu bedienen war 2001 – Das Layout wurde hinsichtlich Farbgebung leicht geändert – Die Farbe der Schriftfarbe hat bis heute Bestand und ist nur eines der Merkmale unseren beständigen Arbeit im WWW. Auf unnötige und ablenkende grellen Farbgebungen haben wir verzichtet und präsentieren uns schlicht und sachlich 2005 – Kleine Optimierungen – Microsoft Frontpage wurde weiterhin als Editor benutzt 2010 – Echinocereus Online und der Echinocereus Online Shop wird eine Webseite – Durch die Nutzung einer professionellen Software entstand eine einheitliche Plattform mit …
Artikel: Globetrotter – Two small jewels of the genus Echinocereus
Veröffentlichung: Juli 2012
Artikel: Kakteenforscher mit Schnuller und Windeln
Veröffentlichung: Juli 2011
Verfügbarkeit von Echinocereus delaetii im Echinocereus Online Shop prüfen
Verfügbarkeit von Echinocereus barthelowanus im Echinocereus Online Shop prüfen
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Verfügbarkeit von Echinocereus dsayacanthus subsp. rectispinus im Echinocereus Online Shop prüfen
Veröffentlichung: Februar 2011 (Eigenverlag) Verfügbarkeit des Veröffentlichung im Echinocereus Online Shop prüfen
Bilder zum Artikel von Jan Riha
Veröffentlichung: August 2010
Verfügbarkeit von Echinocereus freudenbergeri im Echinocereus Online Shop prüfen
Echinocereus echinos Igel, cereus Kerze, Säule; Igelsäulencactus acanthosetus acanth- Dorn; setus borstig acifer spitzentragend adustus gebräunt aggregatus aggreg- zugesellt, geschart albertii benannt nach Albert Benson apachensis benannt nach Vorkommen am Apache Trail, Arizona, USA arizonicus benannt nach Vorkommen in Arizona, USA armatus bewehrt, bestachelt arteagensis benannt nach Vorkommen im Canon de Arteaga, Coahuila / Nuevo Leon, Mexico baileyi benannt nach Vernon Bailey barthelowanus benannt nach B. Barthelow berlandieri benannt nach Dr. J.L. Berlandier blanckii benannt nach P.A. Blanc bonatzii benannt nach H.J. Bonatz bonkerae benannt nach Frances Bonker brandegeei benannt nach T.S. Brandegee brevispinus brevi- kurz; kurzdornig bristolii benannt nach Bristol caespitosus caesp- Rasen bildend carmenensis benannt nach Vorkommen in der Sierra del Carmen, Coahuila, Mexico chisoensis benannt nach Vorkommen in den Chisos Mountains, Texas, USA chloranthus chlor- grün; grün blühend cinerascens ciner- aschgrau; aschgrauwerdend, verblassend coccineus coccin- rot; scharlachfarben, karminrot correllii benannt nach Donovan S. & Helen S Correll ctenoides griechisch: kteis, ktenos Kamm; kammähnlich cylindricus cyl- Zylinder; walzenförmig, schlanksäulig, stielrund dasyacanthus dasy- dicht bewachsen; mit Stacheln dicht bewachsen davisii benannt nach A.R. Davis …
Veröffentlichung: August 2009
Veröffentlichung: März 2009 (Eigenverlag) Verfügbarkeit der Veröffentlichung im Echinocereus Online Shop prüfen
Veröffentlichung: August 2008
Artikel: Zur Echinocereenblüte im Gila County, Arizona
Artikel: Cultivation – Echinocereus primolanatus cultivation tips
Artikel: Globetrotter – Echinocereus primolanatus in bloom at Hipolito (Coahuila)
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Veröffentlichung: Juli 2007
Artikel: Echinocereen – Impressionen aus Nordmexiko und der Baja California
Artikel: Eine Tagestour in die östlichen Regionen von Parras de la Fuente
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Veröffentlichung: Juli 2006
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Veröffentlichung: Januar 2006 (Eigenverlag)
Echinocereus Bilder
Artikel: Felduntersuchungen an Standorten von Echinocereus pectinatus (Scheidweiler) Engelmann subsp. pectinatus
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Veröffentlichung: Juli 2005
Artikel: Mit der Fähre vom Festland auf die Baja
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Veröffentlichung: Juli 2004
Veröffentlichung: August 2003
Veröffentlichung: Juli 2003
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Artikel: Bodenuntersuchungen an den natürlichen Standorten in Mexiko
Veröffentlichung: Juli 2002
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Veröffentlichung: Juli 2001
Gemeinschaftsarbeit mit G.R.W. Frank und R. Chr. Römer Veröffentlichung: Mai 2001
Veröffentlichung: Oktober 2000
Veröffentlichung: Juli 2000
Veröffentlichung: Januar 1999
Artikel: Die gelbblühenden Echinocereen der Baja California